Kathedrale von Murcia: gotische Kapellen hinter barocker Fassade
Von der Plaza Belluga wirkt die Kathedrale barock, doch sie entstand zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert. Gotik, Renaissance, Barock und der mehrstufige Turm verlangen einen Blick auf Veränderungen.
Die Fassade als steinernen Altar lesen
Jaime Borts Fassade von 1737–1751 ordnet mehr als zwanzig Figuren um drei Portale. Volumen und Schatten verwandeln den Platz in eine Bühne.
Ein Rundgang außen zeigt Vélez-Kapelle, Apostel- und Kettenportal und widerlegt die Vorstellung eines einzigen Bauplans.
Macht in den Kapellen finden
Die Vélez-Grabkapelle wölbt sich unter einem zehnzackigen Stern über reicher Spätgotik. Die Junterón-Kapelle antwortet mit italienischer Renaissance.
Im Hauptchor liegen Herz und Eingeweide Alfons' X. Nach dem Brand von 1854 wurde die Ausstattung erneut verändert.
Nur mit Plan hinaufsteigen
- Gottesdienst und Kulturöffnung trennen.
- Turm, Museum und Kapellenumfang erfragen.
- Für den Turm viele Stufen erwarten.
- Zum Schluss die Bauten an der Plaza Belluga vergleichen.
Murcias Barock weiterverfolgen
Im Museo Salzillo bewegt sich Skulptur durch die Straßen; die Murcia-Übersicht führt zurück zu Segura und Huerta.
Quellen
Verfasst im September 2026 anhand des offiziellen Architekturführers des Domkapitels.
Gottesdienste, Turm und Museum ändern Zeiten; Kulturseite prüfen und angemessen kleiden.